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Die Heckenbraunelle

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HeckenbraunelleHeckenbraunelle

Die Heckenbraunelle hat in der Gefiederfärbung gewisse Ähnlichkeit mit einem Sperling. Ihr schlanker Schnabel und die bleigraue Brust unterscheiden sie allerdings. Die Heckenbraunelle huscht wie der Zaunkönig fast mäuseartig durchs Gestrüpp. Zum Singen wählt sie einen erhöhten Platz. Der Gesang der Heckenbraunelle ist ein melodisches Geplauder, das entfernt an den Gesang des Zaunkönigs erinnert.

Die Heckenbraunelle bewohnt Misch- und Nadelwälder, kommt aber auch in Au- und Laubwäldern sowie in Gärten und Parks vor. Dichter Unterwuchs ist ihr wichtig. Ihr Nest baut sie ins Gebüsch, mit Vorliebe in Fichtendickungen. Es ist ein tassenförmiger Bau aus Moos auf einer Unterlage aus wenigen Reisern .Die meist fünf Eier sind einfarbig blaugrün. Als Nahrung dienen Insekten sowie Spinnen und kleine Sämereien.

Manche Heckenbraunellen bleiben im Winter bei uns und können dann an Futterplätzen beobachtet werden.

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